Danny MacAskill ist ein schottischer Trial-Bike-Profi. Er veröffentlichte am 19. April 2009 ein fünfeinhalbminütiges Video mit dem Titel Inspired Bicycles im Internet-Videoportal YouTube, das innerhalb der ersten 40 Stunden 350.000 Mal abgerufen wurde. Anfang 2011 überschritt die Zuschauerzahl die 23 Millionen. Der Radrennfahrer Lance Armstrong kommentierte das Video als “an absolute must watch” / „das muss man gesehen haben“!
Anfang 2009 gab MacAskill seine Beschäftigung als Mechaniker bei einem Fahrradhändler in Edinburgh auf, um sich mit seiner Stunt-Gruppe The Clan voll dem Bike-Trial zu widmen.
Hier ist eines seiner aktuellen Videos zu sehen. Viel Spass !
Die Tour de Suisse, die in diesem Jahr ihr 75. Jubiläum feiert, durchfährt alle Landesteile der Schweiz und macht auch einen Abstecher nach Liechtenstein und ebenfalls nach Österreich.
Zwei Etappen stehen besonders im Fokus
Die dritte Etappe von Brig-Glis nach Grindelwald wird für die Rennfahrer besonders intensiv. Beinahe nach dem Motto „kurz aber schmerzhaft” führt die nur 107,6 km lange Strecke über den Grimselpass. Nach der Abfahrt und der Passage in Innertkirchen wartet die Grosse Scheidegg. Die schwere Steigung und die technisch schwierig zu fahrende Abfahrt werden mit Sicherheit für ein grosses Spektakel sorgen. Im Ziel von Grindelwald ist zu erwarten, dass die Rennfahrer alleine oder in kleineren Gruppen ankommen.
Auf der sechsten Etappe von Tobel-Tägerschen nach Triesenberg/Malbun (FL) fahren die Rennfahrer durch das Zürcher Oberland über den Kerenzerberg am Walensee entlang. Über Sargans, Bad Ragaz und den Luzisteig wird das Fürstentum Liechtenstein erreicht. Mit dem Anstieg von Triesenberg hoch nach Malbun warten wohl die härtesten Kilometer der 75. Tour de Suisse auf die Rennfahrer.
Das heutzutage vom Grote Markt in Brügge aus durch den radsportverrückten flämischen Teil Belgiens führende Eintagesrennen wurde erstmals 1913 gestartet. Erster Gewinner war der Belgier Paul Deman. Am Anfang wenig erfolgreich und durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, wurde es in den 20er und 30er Jahren populärer. Während bis in die 50er Jahre hinein aufgrund des unzureichenden Straßenausbaus in Flandern ungefähr die Hälfte der Strecke aus nicht-asphaltierten Wegen bestand, besteht heute eher das Problem, überhaupt noch Kopfsteinpflasterstrecken zu finden. Heute ist die „Ronde“ das wichtigste Rennen in Flandern und zusammen mit Lüttich-Bastogne-Lüttich und dem Flèche Wallonne das wichtigste in Belgien.
Entscheidend für den Ausgang des Rennens sind die dort angefahrenen zahlreichen “Hellingen”, kurze und giftige Anstiege von meist nicht mehr als 2 km Länge und 60–100 m Höhenunterschied, aber bis über 20 Prozent Steigung, die zudem zum Großteil nicht asphaltiert sind.
Die „Kasseien“ (flämisch für Kopfsteinpflaster) fallen bei der Ronde regelmäßig mit den Hellingen zusammen, was die Anstiege um so schwieriger macht. Ausnahmen bilden davon lediglich die Paddestraat und Mater, jeweils über zwei Kilometer lange flache Passagen auf Kopfsteinpflaster.
Die Konkurrenz muss auf der Hut sein. Mit dem neuen Leopard-Trek-Team hat sich in Luxemburg ein Rennstall der Extraklasse formiert. Mit den Brüdern Fränk und Andy Schleck sowie dem vierfachen Zeitfahrweltmeister Fabian Cancellara wird die Mannschaft von Manager Brian Nygaard und Teamchef Kim Andersen eine dominierende Rolle bei den grossen Rennen spielen.
Fabian unterschreibt beim Luxembourg Pro Cycling Project.
Das Luxembourg Pro Cycling Project meldet eine weitere Top-Verpflichtung: Der Schweizer Klassiker- und Zeitfahr-Spezialist Fabian Cancellara hat einen 3-Jahres-Vertrag unterschrieben.
2006 wurde das Sechstagerennen neu lanciert – nicht wenige waren damals fest von einem Scheitern überzeugt. Ab dem 30. November feiert die Neuauflage der Zürcher Traditionsveranstaltung bereits ihr fünfjähriges Jubiläum, und die Stimmung in den vergangenen Jahren erinnerte massiv an die allerbesten Zeiten dieses Radsport-Klassikers. Wir können es kaum noch erwarten, bis der Startschuss fällt und das Feld auf seine Runden geht.
Dabei bewegt derzeit eine Frage die Radsport-Welt: Wer ist dieser Theo, von dem die Zürcher Sängerin Eve Kay in „De Theo uf sim Velo“ schwärmt? Wer eine Vermutung hat, kann auf unserer Facebook-Seite an einem Gewinnspiel teilnehmen. Es winkt ein 100-Franken-Einkaufsgutschein!
In der Zwischenzeit freuen wir uns auf das Sechstagerennen – und dass es auch in diesem Jahr wieder die Massen der Velo-Begeisterten ins Hallenstadion lockt!
J√§hrlich werden Tausende von Velos gestohlen. Millionen von Franken werden durch die Versicherungen an die Gesch√§digten entrichtet.
Das Velo in den Mittelpunkt stellen. Das ist die Idee von veloregister.ch
Nicht einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern ein persönliches Eigentum, das ist das Velo und diesen Stellenwert wollen wir ihm wieder verschaffen.
Jahrelange Erfahrung mit gestohlenen, abhanden gekommenen und verlorenen Velos brachten die Initianten auf die Idee, diese Homepage ins Leben zu rufen.
Die Aufgabe besteht darin, allen die ein Velo haben, die Möglichkeit zu geben, die Daten ihres Velos registrieren zu lassen. Genau diese Daten können im Falle einer Entwendung sehr nützlich sein um das Velo wieder aufzufinden. Die zusätzliche Möglichkeit ein Bild des Velos hinzuzufügen rundet das ganze ab.
Nutzen Sie, die Möglichkeit, Ihr Velo zu registrieren, bevor es Ihnen gestohlen wird, denn Vorbeugen ist besser als suchen.
Der Schweizer Radrennfahrer Hugo Koblet gewann 1950 völlig unerwartet als erster Ausländer den Giro d’Italia. Der Bäckersohn aus dem Zürcher Chreis Cheib wird schlagartig weltberühmt.
Die Frauen liegen dem sch√∂nen und weltgewandten Koblet zu F√ºssen, die Radwelt bewundert ihn f√ºr seinen eleganten Fahrstil und die Presse reibt sich ob seiner zahlreichen Eskapaden die H√§nde. Nach dem Sieg der Tour de France ein Jahr sp√§ter nimmt sein¬†¬†H√∂henflug ein vorschnelles Ende – er ruiniert sich mit Dopingmissbrauch die Gesundheit. Zwar geniesst Koblet bis zum Ende seiner sportlichen Karriere noch einige glanzvolle Jahre an Sechstagerennen und etabliert sich durch seine Heirat mit dem Mannequin Sonja B√ºhl auch auf gesellschaftlichem Parkett.